App-Entwicklung für den eigenen Vertriebskanal: Kunden buchen direkt bei Ihnen

App-Entwicklung heißt bei Lotpfad Digital: Ihr Betrieb bekommt einen eigenen Kanal, über den Kunden Termine buchen, Leistungen reservieren oder Ware bestellen, ohne Portal und ohne Provision dazwischen. Wer eine Agentur für App-Entwicklung in Deutschland vergleicht, findet bei uns deutsches Vertragsrecht, DSGVO-konforme Verarbeitung und Abnahmekriterien, die vor dem Start feststehen.

Die Lage ist oft dieselbe: Kunden finden das Angebot über ein Buchungsportal oder einen Marktplatz, die Plattform behält auf jeden Auftrag eine Provision und hält den Kontakt bei sich, und wer wiederkommt, bucht wieder dort. Eine Grenze sagen wir vorab: Eine eigene App bringt keine Besucher von allein, deshalb bleibt das Portal als zusätzlicher Kanal im Plan.

Für wen

  • Ein Anbieter von Touren, Kursen oder Übernachtungen verkauft seine Plätze vor allem über Portale und zahlt Provision auch dann, wenn ein Stammgast bucht.
  • Eine Werkstatt nimmt Termine per Telefon und Mail an, trägt sie von Hand in den Kalender ein und erfährt von Absagen zu spät.
  • Ein Fachhändler verkauft über einen Marktplatz, der die Kundendaten nicht herausgibt, und kann Wiederkäufer nicht selbst ansprechen.
  • Im Haus baut niemand Software, und Warenwirtschaft oder Buchhaltung sollen für einen neuen Bestellweg nicht umgebaut werden.

Was Sie bekommen

App-Entwicklung für Buchung, Termin und Bestellung

Kunden sehen freie Termine, Plätze oder Bestände, wählen aus und bekommen eine Bestätigung; Stammkunden buchen erneut, ohne alles neu einzutippen. Die Oberfläche entsteht in TypeScript und React, dahinter Node.js und PostgreSQL, und lässt sich auf dem Telefon installieren, ohne Umweg über einen Store.

Verbunden mit Kalender, Lager und Buchhaltung

Eine Buchung in der App ist derselbe Eintrag im Kalender Ihrer Leute, eine Bestellung verringert den Bestand in der Warenwirtschaft, Rechnung und Kunde landen in Buchhaltung und CRM. Fehlt eine Schnittstelle, bauen wir einen dokumentierten Abgleich und greifen dabei auf den eigenen Werkzeugkasten mit über 180 Systemen zurück.

Portale bleiben ein zusätzlicher Kanal

Verfügbarkeit und Preise pflegen Sie an einer Stelle; wo ein Portal eine Schnittstelle anbietet, wird von dort abgeglichen, damit kein Platz doppelt vergeben wird. So lief es bei OneDayTours, Lda. aus Lissabon: Eine eigene Buchungsplattform als installierbare Web-App brachte +47 % Direktbuchungen gegenüber den Buchungsportalen und −68 % Pflegeaufwand bei einem Angebot in 14 Sprachen.

Kundendaten und Auswertung im eigenen Haus

Kontakt, Buchungshistorie und Einwilligungen stehen in Ihrer eigenen Datenbank statt im Konto einer Plattform. Gehostet wird auf eigenen Hetzner-Servern in Deutschland und der EU, Webanalyse läuft, wo sie gewünscht ist, selbst gehostet. Welche Angaben ein Zahlungsdienst sieht, halten wir im Angebot fest.

Von der ersten Buchungsregel bis zur abgenommenen Plattform

  1. Gespräch über Buchungswege und Portale

    Rund zwanzig Minuten über Ihre Kanäle: Welche Buchungen kommen über welches Portal, was bleibt dort pro Auftrag hängen, welche Programme führen Kalender, Bestand und Rechnungen. Wir zeigen dabei eine laufende Plattform mit Beispieldaten statt Kundendaten.

  2. Angebot mit Kriterien für den ersten Buchungsweg

    Das Angebot beschreibt Buchungsregeln, angebundene Programme und Prüfsätze wie diesen: Ein Stammkunde bucht einen freien Termin ohne Anruf, und der Termin steht danach im Kalender des Betriebs. Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen sind dort ebenso festgehalten; los geht es mit einem Kanal und einem Kriterium.

  3. App-Entwicklung in Lieferungen neben dem laufenden Portal

    Jede Lieferung steht zuerst auf einer Vorschau-Adresse, wo Sie selbst Probebuchungen machen, bevor echte Kunden sie sehen; danach nimmt der eigene Kanal echte Buchungen an, während die Portale weiterlaufen. Rückmeldungen gehen an unsere Projektleitung, und jede Änderung prüfen zuerst unsere KI-Werkzeuge, danach ein Entwickler.

  4. Abnahme und Übergabe an die Pflegenden

    Die Abnahme folgt den Kriterien aus dem Angebot, danach gilt die Gewährleistung auf Mängel. Übergeben werden Quellcode, Zugänge zu Servern und Zahlungsdienst, Dokumentation und eine Einweisung für alle, die bei Ihnen künftig Preise und freie Termine pflegen.

Abnahme statt Versprechen

Der eigene Kanal entsteht im Werkvertrag. Jede Etappe hat ihren festen Preis und wird gegen die Leistungsbeschreibung abgenommen; für spätere Mängel gilt die Gewährleistung. Was geprüft wird, steht im Angebot, bevor die erste Zeile Code entsteht, und die erste Etappe nimmt schon Buchungen an, während die nächste beschrieben wird. Beratung zur Kanalfrage oder ein Architekturkonzept laufen auf Wunsch vorab im Dienstvertrag; der Zeitrahmen steht im Angebot.

Eine Buchungs-App verarbeitet Namen, Kontaktdaten und bei Vorkasse Zahlungsangaben. Vor dem ersten Blick in Kundenlisten oder Portalexporte steht eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung, und bevor wir personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeiten, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen. Ob ein Sprachmodell Daten sieht, etwa beim Übersetzen der Angebotstexte, steht ebenfalls im Angebot. Verantwortung für Planung und Ergebnis trägt unsere Projektleitung.

Was vor dem eigenen Kanal geklärt wird

Was kostet eine App-Entwicklung für den eigenen Buchungskanal?

Den Preis bestimmen die Buchungs- und Bestellwege, die angebundenen Programme und die Portale, mit denen abgeglichen wird. Sie finden ihn nach dem Gespräch im Angebot, für jede Etappe fest; legen Sie ihn neben die Provisionen, die Sie heute zahlen.

Native App oder Web-App für die Direktbuchung?

Zum Buchen und Bestellen genügt meist eine Web-App, die sich auf dem Telefon installieren lässt und über Suchmaschine und Link erreichbar ist. Braucht Ihr Ablauf Gerätefunktionen, die der Browser nicht bietet, hören Sie das im ersten Gespräch.

Müssen wir die Buchungsportale kündigen?

Nein. Portale bringen Reichweite, die ein eigener Kanal erst aufbaut, deshalb laufen beide nebeneinander. Wie viel über den direkten Weg kommt, lesen Sie danach in Ihren eigenen Buchungsdaten ab.

Wer hat nach der Abnahme die Rechte an App und Kundendaten?

Wer über die App bucht oder bestellt, landet als Kunde in Ihrer Datenbank; wir greifen darauf ausschließlich als Auftragsverarbeiter zu. Die Nutzungsrechte am Code, den wir eigens für Ihren Betrieb erstellen, gehen mit vollständiger Bezahlung auf Sie über; wiederverwendbare Bausteine und Open-Source-Lizenzen nennt der Vertrag.

Welcher Anteil Ihrer Buchungen läuft heute über Dritte?

Nennen Sie uns die Portale oder Vermittler, über die Ihre Kunden heute buchen oder bestellen, und die Programme, in denen die Aufträge danach landen. Im Gespräch sagen wir, welcher Teil als eigene Plattform Sinn ergibt und in welcher Reihenfolge – oder ob ein Standardsystem genügt.